Märchen gegen die Coronatragödie

Märchen gegen die Coronatragödie ist ein Theaterprojekt der Compañía del Sur, das den Kleinen des Hauses gewidmet ist. Es besteht aus verschiedenen traditionellen Geschichten, meist aus Spanien, die in verschiedenen Sprachen erzählt werden.

In den Zeiten der Isolation, in denen wir leben, ist dies unser Beitrag, um dieses lange Warten zu mildern.

Dieses Projekt wäre ohne die Mitwirkung von diesen Personen nicht möglich gewesen:

Yago Ybañez Hutsylo
Lea Sophie Sereda
Amin Padashi
Narges Chamani
Ming Ming Guo
Bárbara Galego
Juanba Ybañez Centeno


Playlist in YouTube


https://www.youtube.com/playlist?list=PLYLmvwiIBLGwjUNmV-cutPR8U2Vv83Lte

Menudo Microteatro

La Compañía del Sur freut sich, die kleinen Leute aus Frankfurt am Main und Umgebung zu einem Theaterabend im Instituto Cervantes im Mikrotheaterformat einzuladen.

Darstellung von drei kurzen Theaterproduktionen, die gleichzeitig und in verschiedenen Bühnenräumen aufgefuehrt werden. Dadurch muss das Publikum den Raum wechseln, sobald jedes Stueck fertig ist. Somit kann der Betrachter die drei Werke sehen, die drei Mal konsekutiv gespielt werden. 

Die drei Theaterproduktionen:


El padre, el hijo y el burro (Der Vater, der Sohn und der Esel)

Ein Esel. Ein Esel und ein Sohn. Ein Esel, ein Sohn und ein Vater. Und die Straße.

 Marionetten mit Yago Ybañez, Lea Sereda und Juanba Ybañez

"Zwei Brüder" (traditionelles chinesisches Märchen)

In einer sehr fernen Zeit, im Fernen Osten... nun, weit entfernt, gab es zwei Brüder: der eine war der älteste und der andere der jüngste. Und das ist ihre Geschichte.

Kamishibai mit Cristina Primo

"Wo die Liebe wohnt"

Die Liebe, die wir alle mögen und die uns glücklich macht. Die Liebe, die Dämonen wegnehmen...

Geschichtenerzählen mit José Machuca

 Regie der drei Produktionen: Juanba Ybañez.

Microteatro II (Mikrotheater II)

Darstellung von drei kurzen Theaterproduktionen, die gleichzeitig und in verschiedenen Bühnenräumen aufgefuehrt werden. Dadurch muss das Publikum den Raum wechseln, sobald jedes Stueck fertig ist. Somit kann der Betrachter die drei Werke sehen, die drei Mal konsekutiv gespielt werden. 

Die drei Theaterproduktionen:


- Los siete cabritillos (Die sieben Ziegen), Marionetten für Erwachsene, mit Juanba Ybañez.

- Sellit, von Marc Egea, mit Natalia Ballesteros, Anna Amell und José Machuca.

- Madre (Mutter), von Rodrigo Sorogoyen, mit Cristina Primo und Eva García


 Regie der drei Produktionen: Juanba Ybañez.

Kindertheater «La ramita de hierbabuena» (das Zweiglein grüner Minze)

"La ramita de hierbabuena"  von Eduardo Zamanillo erzählt von den außergewöhnlichen Abenteuern von Asteria, oder wie auch immer es heißt. Körperliche Abenteuer, geistige Abenteuer, die zu einem einzigartigen Abenteuer des Lebens verschmelzen. 

Während die Charaktere uns an eine entfernte Verwandtschaft mit berühmten Vorfahren mythologischer Herkunft zu erinnern scheinen, ist Humor ein wesentlicher Bestandteil jedes der Gesichter, die dieses facettenreiche Abenteuer ausmachen: Es liegt in den Dialogen, in den Rätseln und in den Lösungen. Humor liegt sogar in der Herangehensweise des Stücks an Liebe und Tod, die nach wie vor so ernst ist, wie es nur geht. 

Und Zeit. Der Lauf der Zeit, der seine zwei Gesichter zeigt: einerseits die Abfolge der Jahreszeiten, die Alterung der menschlichen Körpern; Auf der anderen Seite eine Art, die Ereignisse zu leben, die unser Leben ausmachen.

FETEN 2000 PREIS als bester Text auf Europäischer Kindertheatermesse. 

Ensemble:

Schauspielern: Irene Hernández, Rosana Plaza, Juanba Ybañez

Regie:               Juanba Ybañez

Pared (die Wand)

Pared erzählt, nach einem Text von Itziar Pascual, die Geschichte von zwei Frauen unterschiedlichem Alters, unterschiedlicher Lebensweisen, Kultur und unterschiedlicher Lebenszielen. Beide von Angst geprägt und getrennt durch eine einzige Wand. Die Inszenierung der Compañía del Sur kombiniert Musik, Tanz und Wörter mit dem Ziel uns einzuladen zu agieren und unsere Augen nicht vor Angst zu verschließen. 

Die Angst lähmt. Die Angst vor Gewalt, nicht nur körperlicher Gewalt. Die Angst, sich gleichgültiger Zeuge zu befinden.

Der Wert. Der Mut zu erkennen, dass eine von Verlassenheit bewohnte Welt einer mit Vorwürfen infizierten vorzuziehen ist. Der Mut, die Gleichgültigkeit vom Gewalt aufzugeben. Nach dem Licht suchen, das am Ende immer kommt. 

Ensemble:

Schauspielern: Cristina Primo, Natalia Ballestero Ferrer

Capoerista:       Elvira Garoa Sereda

Regie:               Juanba Ybañez

"Las bodas de Don Juan" 

(die Hochzeiten vom Don Juan)

Der Text handelt vom Weg der Liebe, vom Flirten des Anfangs über den Sexuellen, der sich in der transzendentalen Liebe entwickelt, bis zum Ende, das immer spätestens mit dem Tod einhergeht. Auf der Bühne wird also Liebe in all ihren Facetten präsentiert: die Liebe zur Jugend, die Liebe, die uns Sinn gibt und die Liebe, die ihn wegnimmt. Die Liebe, die die Hoffnung zurückgibt, die Liebe, die uns verwüstet. 

In dieser Inszenierung geht es um zeitgenössischen Tanz, klassische und aktuelle Musik und das Wort. Dieses stammt aus folgenden Texten: Texte des Mittelalters (Francisco Bocanegra und Gutierre de Cetina), der Mitte des 20. Jahrhunderts (Rafael Alberti, García Lorca und Pablo Neruda), des Goldenen Zeitalters (Quevedo, Teresa de Jesús und Juana Inés de la Cruz). 

Ensemble:

Schauspieler:    Juanba Ybañez

Musik:              Philipp Schneider

Tanz:                Salome Füger, Johana Peters, Teresa Steffgen

Regie:               Juanba Ybañez


Microteatro I (Microtheater I)

Darstellung von drei kurzen Theaterproduktionen, die gleichzeitig und in verschiedenen Bühnenräumen aufgefuehrt werden. Dadurch muss das Publikum den Raum wechseln, sobald jedes Stueck fertig ist. Somit kann der Betrachter die drei Werke sehen, die drei Mal konsekutiv gespielt werden. 

Die drei Theaterproduktionen:

-Cuento número XXXV (Erzählung Nr. XXXV), aus der 

selben Erzählung von dem Graf Lucanor. 

Schauspieler: Juanba Ybañez.

-Aire de París (Pariser Luft), von Marc Egea. 

Schauspielerinnen: Cristina Primo und Natalia Ballestero

 Ferrer.

-Suéltate (Lass dich los), von Marc Egea. 

Schauspielerin: Irene Hernández.

 Regie der drei Produktionen: Juanba Ybañez. 

Pared (die Wand)

Pared erzählt, nach einem Text von Itziar Pascual, die Geschichte von zwei Frauen unterschiedlichem Alters, unterschiedlicher Lebensweisen, Kultur und unterschiedlicher Lebenszielen. Beide von Angst geprägt und getrennt durch eine einzige Wand. Die Inszenierung der Compañía del Sur kombiniert Musik, Tanz und Wörter mit dem Ziel uns einzuladen zu agieren und unsere Augen nicht vor Angst zu verschließen. 

Die Angst lähmt. Die Angst vor Gewalt, nicht nur körperlicher Gewalt. Die Angst, sich gleichgültiger Zeuge zu befinden.

Der Wert. Der Mut zu erkennen, dass eine von Verlassenheit bewohnte Welt einer mit Vorwürfen infizierten vorzuziehen ist. Der Mut, die Gleichgültigkeit vom Gewalt aufzugeben. Nach dem Licht suchen, das am Ende immer kommt. 

Ensemble:

Schauspielern: Cristina Primo, Natalia Ballestero Ferrer

Capoerista:       Elvira Garoa Sereda

Regie:               Juanba Ybañez

 .